Statuten

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6) Vorstand

Der Vorstand besteht aus zumindest 5 und höchstens 20 Mitgliedern. Er unterteilt sich in ein Präsidium und den erweiterten Vorstand.

Das Präsidium besteht aus
a) dem Präsidenten
b) zwei Vizepräsidenten
c) dem Kassier
d) dem Schriftführer und gegebenenfalls einem weiteren Mitglied aus dem erweiterten Vorstand.

Der erweiterte Vorstand wird gebildet aus:
e) höchstens 15 weiteren Mitgliedern (z.b.V.)

Außerdem steht den Ehrenpräsidenten das Recht zu, mit Stimmrecht an Vorstandssitzungen teilzunehmen.

Sämtliche Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich. Jede Funktion im Vorstand ist persönlich auszuüben.

Der Vorstand, trifft sich mindestens vier Mal im Jahr im Rahmen einer erweiterten Vorstandsitzung. Sitzungen des Präsidiums haben tunlichst öfter, allenfalls auch informell im Rundlaufweg, stattzufinden, um ein möglichst effizientes Management des Vereins sicher zu stellen. Sitzungen des Präsidiums, wie auch Sitzungen des erweiterten Vorstandes werden vom Präsidenten, in dessen Verhinderung von seinen Vize-präsidenten mindestens 14 Tage vorher schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch der Vizepräsident auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und
a) für eine Präsidiumssitzung mindestens 3 Vorstandsmitglieder aus dem Präsidium anwesend sind
b) für eine Vorstandssitzung mindestens 3 Vorstandsmitglieder aus dem Präsidium und 2 Mitglieder aus dem erweiterten Vorstand anwesend sind.

Abstimmungen mittels Umlaufbeschluss sind zulässig, wenn zumindest die Hälfte der Vorstandsmitglieder, innerhalb einer Frist von zwei Woche, ihre Stimme abgeben.

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. Die Übertragung des Stimmrechts auf ein anderes Vorstandsmitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig, darf aber eine Fremdstimme pro Vorstandsmitglied nicht übersteigen. Den Vorsitz führt der Präsident, bei seiner Verhinderung der Vizepräsident. Ist auch dieser verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied oder jenem Vorstands-mitglied, das die übrigen Vorstandsmitglieder mehrheitlich dazu bestimmen. Für die Bearbeitung fachlicher Fragen aller Art, kann der Vorstand ausgewiesene externe Experten zu erweiterten Vorstandssitzungen heranziehen.

Außer durch den Tod und Ablauf der Funktionsperiode erlischt die Funktion eines Vorstandsmitglieds durch Enthebung und Rücktritt.

Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Vorstands bzw. Vorstandsmitglieds in Kraft.

Einzelne Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an das Präsidium, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstandes an die Mitgliederversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit der Wahl bzw. der Kooptierung eines Nachfolgers wirksam.

Das Präsidium hat bei Ausscheiden eines gewählten Vorstandsmitgliedes das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zur Wahl vorzuschlagen, die in der nächsten Mitgliederversammlung zu erfolgen hat. Mitglieder des Präsidiums können vom Präsidium im Fall des Ausscheidens kooptiert werden, wobei die Kooptierung anlässlich der nächsten Generalversammlung zu bestätigen ist. Fällt das Präsidium ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, so ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl der Mitglieder des Präsidiums einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.

Die Mitglieder des Vorstands müssen Mitglieder der Vereinigung sein und mindestens zwei Jahre der Vereinigung angehört haben, sowie die Volljährigkeit erlangt haben.

Dem Vorstand obliegt:
a) die Geschäftsführung der Vereinigung
b) die Erstellung des Voranschlages, Rechnungsabschlusses und Tätigkeitsberichtes.
c) die Berichterstattung an die Generalversammlung über die Genehmigung des Rechnungsabschlusses und des Voranschlages durch die Rechnungsprüfer und über die von diesen erteilte Entlastung.
d) Beschlussfassung über die der Generalversammlung vorzulegenden Anträge.
e) Beschlussfassung über alle wichtigen sportlichen und finanziellen Angelegenheiten der Vereinigung, insbesondere über jene, welche die Generalversammlung betreffen oder eine dauernde Belastung der Vereinigung darstellen.
f) Beschlussfassung über die Kooptation von Vorstandsmitgliedern.
g) die Neuaufnahme von Mitgliedern, Förderern. h) der Ausschluss von Mitgliedern und Förderern.
i) die Festsetzung der Jahresbeiträge außerordentlicher Mitglieder.

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