Tag Datum Ort Zeit Klasse Heim Gast End Halb
SA 2018-12-08 DON 14:00 U10A HC Graz SV Arminen 0-9 0-4
SA 2018-12-08 DON 15:00 U14A SV Arminen Post SV 3-2 2-0
SA 2018-12-08 DON 16:00 U10A SV Arminen HC Graz 9-0 4-0
SA 2018-12-08 DON 18:00 H/A Westend Verifone WAC 2-7 0-4
SA 2018-12-08 GRZ 09:30 H/E Graz Wolfpack Dornbach 3-2 1-0
SA 2018-12-08 LIE 14:15 H/A NAVAX AHTC SV Arminen 4-6 1-2
SA 2018-12-08 NEU 16:30 D/A Neudorf SV Arminen 3-3 2-2
SO 2018-12-09 DON 12:15 D/A SV Arminen NAVAX AHTC 1-0 0-0
SO 2018-12-09 DON 14:45 H/A SV Arminen Westend 11-3 4-0
SO 2018-12-09 GRZ 10:30 U16W HC Graz SV Arminen 1-5 0-2
SO 2018-12-09 GRZ 11:30 U12A HC Graz SV Arminen 0-6 0-5
SO 2018-12-09 GRZ 12:30 D/C HC Graz Schönbrunn 2-2 0-2
SO 2018-12-09 LIE 08:15 U9 SV Arminen Post SV 1-3 1-2
SO 2018-12-09 LIE 12:00 U9 Verifone WAC SV Arminen 2-0 2-0
SO 2018-12-09 LIE 19:30 H/C HTC Wien Schönbrunn
SO 2018-12-09 POS 17:15 U10W Post SV SV Arminen
SO 2018-12-09 STH 12:30 D/B Universitas Westend 1-0 0-0

Die Arminen sind wieder Meister

Die Arminen konnten in zwei knappen Finalbegegnungen ihre Staatsmestertitel im Feldhockey erfolgreich verteidigen.

Im ersten Finale konnten unsere Damen vor allem in Hälfte eins nur mit sehr viel Mühe einen Rückstand vermeiden. Nach der Pause gelang es den Arminen, sich etwas Luftzu verschaffen, im letzten Viertel des Spiels übrernahmen sie endgültig das Kommando. Kurz vor dem Ende entschied Katarzyna Krasinska mit einem entschlossenen Eckennachschuss das Spiel zu Gunsten des alten und neuen Meisters. Kristine Vukovich wurde als beste Spielerin ausgezeichnet,Magdalena Zagajska war mit 13 Toren erolgreichste Torschützen dieser Meisterschaftssaison.

Spannung bis zum Ende bot auch das Endspiel der Herren. Hälfte eins blieb trotz guter Gelegenheiten auf beiden Seiten torlos. Top-Torjäger Patrick Schmidt vergab einen Siebenmeter für die Arminen. Ahmed Mansour brachte den Herausforderer WAC nach einem missglückten Querpass in der Arminen- Verteidigung mit 1:0 in Führung. Lorenz Klimon konnte gegen Ende des dritten Viertels durch eine kurze Ecke ausgleichen. Lucas Loser erzielte fünf Minuten vor Schluss den alles entscheidenden Treffer zum erneuten Meistertitel für die Arminen. Bester Spieler des Final Four wurde Sebastian Eitenberger, Patrick Schmidt war mit 32 Treffern überlegener König der Torschützen.

Das Finalturnier war vom Gastgeber HC Wiener Neudorf hervorragend organisiert, auch das Wetter war  den Veranstaltern gewogen.

Bilder vom Final Four gibt es in den nächsten Tagen in der Arminen Fotogalerie.

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